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2019 Hegeringsversammlung HGR 5 Hoogstede Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Donnerstag, den 30. Mai 2019 um 21:03 Uhr

Mitgliederversammlung des Hegering V Hoogstede/Ringe,

 

Die Mitglieder des Hegering V hielten am 18.04.2018 im Alten Landhaus Buddenberg in Ringe ihre Jahreshauptversammlung ab. Die Versammlung wurde durch die Bläsergruppe Vechte-Aatal eröffnet. Der Hegeringleiter Harm Lefers begrüßte besonders den Kreisjägermeister Albert Lucas, Vera Niers von der AG Junge Jäger und die neuen Mitglieder des Hegeringes.

Geehrt wurden in diesem Jahr Johann Olthoff und Jan Kuiper als Ehrenmitglieder, Horst Beyer für die 50-jährige Mitgliedschaft, Hindrik-Jan Hans, Karl-Heinz Hager, Georg Hartger, Gerd Kuiper und Egon Niers für die 25-jährige Mitgliedschaft in der Landesjägerschaft Niedersachsen.

Für besondere Verdienste im Jagdgebrauchshundewesen wurde Johann Hesselink die Silbermedaille des Jagdgebrauchshundeverbandes verliehen.

Nach Verlesung und Genehmigung des Protokolls berichtete Kassenprüfer Hermann Breukelmann in Vertretung über die Kassenlage des Kalenderjahres 2018, nach dem Bericht der Kassenprüfer wurde dem gesamten Vorstand von der Versammlung Entlastung erteilt.

Der Hegeringleiter Harm Lefers gab einen Überblick über das vergangene Jagdjahr.

Themen waren die Raumschießanlage in Lohne, weitere Forschungsergebnisse zum Fasanenrückgang und eingegangene Streuobstbäume durch die Dürre im letzten Jahr

Gelobt wurde die vorbildliche Rückgabe der Wildtiererfassungsbögen in diesem Jahr.

Albert Lucas berichtete über die Finanzierung der Raumschießanlage, über den unterschiedlichen Umgang mit Schalldämpfer für Jagdwaffen in einzelnen Bundesländern und die Notwendigkeit der starken Nutria-Bejagung.

Vera Niers berichtete über die geplanten Aktionen der AG Junge Jäger.

Es folgten die Berichte der Obleute und die Tropähenschau. Die attraktivsten Trophäen wurden durch die Bewertungskommission prämiert. Im Großen und Ganzen sind die Strecken vergleichbar zu den Vorjahren, es gab einen leichten Rückgang bei der Rehwildstrecke, einen kontinuierlichen Rückgang der Rabenkrähen-Strecke über einige Jahre und eine starke Steigerung der Nutriastrecke.

Eine höhere Teilnahme an Schießveranstaltungen und am grünen Abend wäre wünschenswert.

Nach diversen Danksagungen an die Revierinhaber für die gute Zusammenarbeit, an die Jagdhornbläser, an die Mitglieder des Vorstandes und Obleute, an Albert Lucas und Vera Niers schloss Hegeringleiter Harm Lefers die Versammlung.

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Bild von links

Kreisjägermeister Albert Lucas, Johann Olthoff, Horst Beyer, Jan Kuiper, Hindrik-Jan Hans, Gerd Kuiper, Hegeringleiter Harm Lefers und Johann Hesselink

 

Text und Bild Gerrit Segchelhoorn

 
Hegeringversammlung HGR5 Hoogstede in Ringe 2018 Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Donnerstag, den 26. April 2018 um 20:42 Uhr

Mitgliederversammlung des Hegering V Hoogstede in Ringe

 

Die Mitglieder des Hegering V hielten vor kurzem im Alten Landhaus Buddenberg in Ringe ihre Jahreshauptversammlung ab. Die Versammlung wurde durch die Bläsergruppe Vechte-Aatal eröffnet. Der Hegeringleiter Harm Lefers begrüßte besonders den Kreisjägermeister Albert Lucas.

Geehrt wurde in diesem Jahr Johann Hesselink für die 40 jährige Mitgliedschaft in der Landesjägerschaft Niedersachsen.

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Bild von links: Hegeringleiter Harm Lefers, Johann Hesselink, Kreisjägermeister Albert Lucas

Nach Verlesung und Genehmigung des Protokolls berichtete Kassenwart Jörg Krüger über die Kassenlage des Kalenderjahres 2017, nach dem Bericht der Kassenprüfer wurde dem gesamten Vorstand von der Versammlung Entlastung erteilt.

Der Hegeringleiter Harm Lefers gab einen Überblick über das vergangene Jagdjahr und machte Angaben zu den Inhalten einer Hegeringleitertagung in Thüle.

Bei Reisen in Gebiete mit Vorkommen der afrikanischen Schweinepest soll bei der Rückreise penibel auf die Desinfektion von Pkw, Kleidung und Ausrüstung geachtet werden, um die Krankheit nicht einzuschleppen.

Die Versammlung stimmte positiv für die Anschaffung einer Gefriertruhe aus der Hegeringskasse, um zukünftig erlegtes Raubwild im Winterbalg besser verwerten und an der Aktion „Fellwechsel“ von DJV und LJV teilnehmen zu können.

Weiter bittet der Hegeringleiter um die fristgerechte Rückgabe der Wildtiererfassungsbögen für das Jagdjahr 2017/2018. Der Hegering bekommt aus dem Biotopfonds in diesem Jahr ein Insektenhotel gestiftet, es wird noch ein geeigneter Standort gesucht.

 

Albert Lucas berichtete über die Zunahme der Schwarzwildstrecken in der Grafschaft, das ist wichtig um ein ausbreiten der afrikanischen Schweinepest zu erschweren. Außerdem gibt er Einblicke zu Planungen eines gemeinsamen Schießstandes mit der Polizei am Standort der Autobahnpolizei in Wietmarschen.

Eine höhere Teilnahme an Schießveranstaltungen und am grünen Abend wäre wünschenswert. Der Grüne Abend fand nach einjähriger Pause in diesem Jahr wieder statt.

Nach diversen Danksagungen an die Revierinhaber für die gute Zusammenarbeit, an die Jagdhornbläser, an die Mitglieder des Vorstandes und Obleute und an Albert Lucas für sein erscheinen, schloss Hegeringleiter Harm Lefers die Versammlung.

 

Text und Bild von Gerrit Segchelhoorn

 

 
Jagdgemeinschaft Hoogstede Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Sonntag, den 18. März 2018 um 11:53 Uhr

Hoogsteder Jäger spenden 1300 Euro an Kita „Sonnenschein“

Mit einem Scheck in Höhe von 1300 Euro hat die Hoogsteder Jagdgemeinschaft des Hegering V nun die Mädchen und Jungen des Kindergartens „Sonnenschein“ überrascht. Mit dem Geld soll Mobiliar für das neue Spielhaus gekauft werden.

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Den Scheck überreichten (von links) die Jäger Uwe Schippritt, Friedhelm Derks, Wilhelm Koops und Hans-Jürgen Keen an Kitaleiterin Gina Mensen (Zweite von rechts). Bürgermeister Fritz Berends (rechts) dankte den Jägern für ihr Engagement. Foto: Lindwehr

Die Hoogsteder Waidmänner, die im Hegering das größte Revier haben, berichteten, dass sie vor kurzem in großer Runde mit 90 Jägern und rund 110 Gästen zusammenkamen.

„Während bei der Veranstaltung die Jäger zehn Euro entrichteten, durften die weiteren Gäste gern etwas spenden“, sagte Jäger Uwe Schippritt. Er berichtete, dass beim abschließenden Schüsseltreiben bei der richtigen Antwort auf die Schätzfrage, wie viel Wild die Strecke umfasste – und bei der Tombola – wertvolle Preise winkten. Mit Wildblumensamen für einen Hektar hatte auch der Biotop-Fonds der Jägerschaften Emsland-Grafschaft Bentheim seinen Teil zu den Gewinnen beigetragen. Wilhelm Koops steuerte drei Schweine bei, die verwurstet und gegrillt reißenden Absatz fanden. Die Jäger dankten den Jagdhornbläsern für die gute Unterhaltung bei der Veranstaltung. Die meisten Anwesenden spendeten ihre Gewinne.

Gina Mensen, Leiterin der Kindertagesstätte berichtete, dass es bereits eine Idee gibt, wie das Geld verwendet werden soll. Es wird wohl für den Kauf von Mobiliar für das neue Spielhaus ausgegeben.

Bericht aus den Grafschafter Nachrichten vom 16. März 2018, Autor/Fotograf: Hermann H. Lindwehr

 

 
Jägerschaft Hoogstede bringt Obstbäume in Form Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Sonntag, den 11. März 2018 um 16:55 Uhr

Jägerschaft Hoogstede bringt Obstbäume in Form

Wer einen Obstbaum pflanzt, der muss ihn auch pflegen. In diesem Bewusstsein traf sich die Jägerschaft Hoogstede an einem Wirtschaftsweg am Bathorner Diek, an dem bereits vor fünf Jahren rund 80 Obstbäume gepflanzt worden waren.

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Fachgerechter Gehölzschnitt: Unter Anleitung von Antje Lübbers (Naturschutzstiftung Grafschaft Bentheim) werden die von der Jägerschaft Hoogstede gesetzten Apfel- und Birnenbäume mit einem ersten Kronenschnitt in die richtige Form gebracht. Foto: Carl Hesebeck

„Immer mehr Vögel verschwinden, darunter auch Fasan und Rebhuhn, weil die Insekten als Hauptnahrung fehlen. Die Obstbäume sollen Vögeln und Insekten wieder einen Lebensraum bieten“, erklärt Hans-Jürgen Keen von der Jägerschaft die Gründe für die Pflanzungen in Hoogstede. Auch an anderer Stelle haben die Jäger Obstbäume gepflanzt, dort ist zusätzlich eine Blühmischung ausgebracht worden. Unter Anleitung von Antje Lübbers von der Naturschutzstiftung Grafschaft Bentheim machen sich Keen und elf weitere Helfer daran, Apfel- und Birnenbäume mit einem ersten Kronenschnitt in die richtige Form zu bringen. „Kulturbäume müssen gepflegt werden, damit sie alt werden können und stabil bleiben. Außerdem erhöht sich so auch der Ertrag“, berichtet Antje Lübbers den Jägern vorab.

Pflaume und Kirsche werden heute nicht geschnitten, im Sommer verheilen die Schnittstellen besser als jetzt. Der Schnitt an Apfel und Birne regt beim Austrieb der Knospen im Frühjahr zusätzlich das Wachstum an. Außerdem ist das Infektionsrisiko an den frischen Schnittstellen geringer, berichtet die Expertin. „Durch das Herausarbeiten von Mitteltrieb und stabilen Leitästen gelangen wieder mehr Luft und Licht in die Krone, die durch den Schnitt zusätzlich in eine stabile Form gebracht wird“, sagt Lübbers.

Die Jäger kümmern sich nicht nur um die Kronen der Bäume, sie kontrollieren auch den Fegeschutz an den noch dünnen Stämmen. Das sogenannte „Polynet“ – ein Kunststoffgewebe – soll verhindern, dass die Rinde durch männliches Rehwild „verfegt“ wird. Nach Ausbildung des in der Jägersprache Gehörn genannten Geweihes versucht der Rehbock, die daran befindliche Basthaut abzureiben. Dafür sucht er sich oft junge Bäume, die durch das Fegen ihre Rinde verlieren – und absterben können. Neben Rehen lebt in Bathorn noch eine weitere Tierart, die sich an der jungen Rinde versucht: „Hier gibt es einen Baum, an dem Gänse die Rinde benagt haben“, sagt Hans-Jürgen Keen.

Sorge bereitet den Jägern weiterhin, dass die Landwirte die an den Wirtschaftsweg angrenzenden Felder sehr nahe an den Weg pflügen. Schon jetzt liegt nicht mehr viel Abstand zwischen Stämmen und Feldbeginn. Das Wurzelwerk der noch jungen Bäume könnte geschädigt werden, fürchten die Jäger.

Bericht aus den Grafschafter Nachrichten vom 8. März 2018, Autor/Fotograf: Carl Hesebeck

 



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