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Schießtermine 2024 Drucken E-Mail
Geschrieben von: Harm Lefers   
Samstag, den 10. Februar 2024 um 16:58 Uhr

Schießtermine 2024

 
Einladung zur Frühjahrsversammlung am 15.02.2024 Drucken E-Mail
Geschrieben von: Vera Arends   
Montag, den 05. Februar 2024 um 08:55 Uhr

Einladung Frühjahrsversammlung 2024

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 05. Februar 2024 um 08:56 Uhr
 
Hegewaldprüfung 2023: Indra von Heede mit Johann Deters sichern sich den 7. Platz Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dr. G. Eckel   
Montag, den 11. Dezember 2023 um 22:20 Uhr

Die diesjährige 88. Internationale Hegewaldzuchtprüfung der VDD Gruppe Artland-Südoldenburg vom 11.-14.10.2023 in Ankum schloss für Johann Deters und seine Deutsch Drahthaar-Hündin Indra von Heede mit dem 7. Platz ab. Erschienen waren 191 Hunde, 199 waren gemeldet, bestanden haben 160 Hunde. Johanns Braunschimmelhündin erreichte beachtliche 240 Punkte, hauchdünn der Abstand zum erstplatzierten Hund mit 245,5 Punkten.

 

Johann Deters mit Indra von Heede

Johann Deters mit seiner Deutsch Drahthaar-Hündin Indra von Heede, mit der er den 7. Platz bei der diesjährigen

Hegewaldzuchtprüfung in Ankum erreichte.

 

Traditionell werden bei der Hegewald die Feld- und Wasserfächer geprüft. Für Johann Deters und seine Hündin hieß dies, einige Autokilometer quer durch Niedersachsen hinter sich zu bringen. Mit 3 Hunden pro Prüfungsgruppe stand der 1. Prüfungstag in Levern im Zeichen der Feldarbeit, am 2. Prüfungstag in Coesfeld war es die Wasserarbeit. Noch im Nachhinein freut sich Johann Deters: „Alles waren super besetzte Reviere!". Den Abschluss bildete die Zuchtschau in Ankum.

Wie kam der begeisterte Rüdemann Johann an die Hundearbeit? Mit 16 Jahren erwarb er den Jugendjagdschein, kam schnell im Sinn des Wortes auf den Hund, bildete erst einen Münsterländer Mix, später Deutsch Drahthaar bis zur Brauchbarkeit aus, geriet dann an Hans Piepenbrock, lernte von ihm viel über die jagdliche Hundearbeit und unterstützte bei allen möglichen jagdlichen Hundeprüfungen, auch bei Problemhunden wie zum Beispiel bei schussscheuen Tieren. Etwa 50 Hunde hat Johann seitdem führerunterstützt in der Ausbildung begleitet, aber nur Hunde mit Papieren.

Viel hat sich in den vergangenen bald 30 Jahren geändert, berichtet Johann. So nehmen das Klicker-Training ab der 10. Lebenswoche und die Arbeit an der Reizangel heute großen Raum in der Ausbildung von früh an ein. „Entscheidend aber", sagt Johann Deters „ist für unsere triebstarken Hunde Bindung, Bindung und nochmals Bindung zum jungen Hund auszubauen". Schließlich beruht unerwünschtes Verhalten zu 90% auf Führerfehlern.

Indra ist Johanns 6. eigener Hund, ein Weihnachtsgeschenk seiner Frau, erzählt er schmunzelnd. Der Züchter rief an, um den Welpen anzubieten. Johann war nicht zu hause. Da hat seine Frau kurzentschlossen zugesagt.

Die Hündin bekam er mit 8 Wochen, hat seitdem die Jugendsuche bestanden, die Hegewaldvorprüfung und den Hegewaldtest mit verschiedenen tierärztlichen Untersuchungen, die Herbstzuchtprüfung (HZP) und jetzt die Hegewaldprüfung. Im nächsten Jahr soll die VGP folgen. Vielleicht wird danach gezüchtet.

Befragt, was er einem Erstlingsführer raten würde, antwortet Johann: „Hände weg von Modehunden. Schau Dich bei den bekannten Jagdhunderassen aus Leistungszucht um, die man viel sieht." Und nach kurzem Überlegen eine Empfehlung zum Schluss: „Werde Freund mit Deinem Hund. Aber lass ihn Hund bleiben".

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 12. Dezember 2023 um 07:49 Uhr
 
Flintenschießen: Emsland-Pokal geht an die Grafschafter Jäger Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dr. G. Eckel   
Montag, den 11. Dezember 2023 um 22:12 Uhr

In diesem Jahr ging der Emslandpokal im Flintenschießen (Disziplinen Trap und Skeet) knapp an die Jäger aus der Grafschaft Bentheim. Letztlich entschied die Zahl der Treffer mit dem zweiten Schuss. Hier waren die Grafschafter besser als die Flintenschützen aus Meppen, Emden und Aschendorf.

 

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Die Pokalsieger aus der Grafschaft Bentheim (v. li. n. re.) Harm Lefers, Obmann für Schießwesen der Grafschafter

Jägerschaft, Albert Ramaker, Bodo Schmidt, Thomas Stribny, Gerald Hoegen, (nicht im Bild Janik Ostergetelo) und

Rüdiger Köhler, Vorsitzender der Kreisjägerschaft der Grafschaft Bentheim.


91 Schützinnen und Schützen – so viele wie noch nie – traten zu dem Pokalschießen an, das von der Kreisjägerschaft der Grafschaft Bentheim ausgerichtet und auf dem Wurftaubenstand in Haaren-Dankern ausgetragen wurde. Unter den unermüdlichen Augen von 7 ehrenamtlichen Wertungsrichtern maßen sich die Teilnehmer von morgens 9 Uhr bis abends 18 Uhr. 3.640 Wurftauben wurden geworfen, es fielen etwa 4.370 Schrotschüsse und vertilgt wurden 150 Bratwurstbrötchen neben literweise Kaffee, Cola, Limo und Co..


Pokalsieger wurde die Mannschaft aus der Grafschaft Bentheim mit den 5 besten Schützen, Bodo Schmidt, Gerald Hoegen, Thomas Stribny, Janik Ostergetelo und Albert Ramaker. Den zweiten Platz belegte die Mannschaft aus Meppen mit den 5 besten Schützen Hermann Revermann, Lukas Augustin, Julian Witte, Andreas Glißmann und Henning Triphaus vor der drittplatzierten Emdener Mannschaft mit den 5 besten Schützen Heinrich Carsjens, Thorsten Meier, Marlin Saadhoff, Harald Horstmann und Reinhard Lengert. Die 10 besten Schützinnen waren Antonia Brüse (Aschendorf, 135 Punkte), Janita Evers (Bentheim, 120 P.), Heike Kratzenberg (Emden, 115 P.), Bianca Kruse (Emden, 115 P.), Merle Schmidt (Bentheim, 115 P.), Linda Moklendyk (Bentheim, 110 P.), Monja Gerdes (Emden, 110 P.), Anja Schmidt (Bentheim, 105 P.), Sarah Hüser (Meppen, 100 P.) und Anja Gerdes aus Emden mit 65 Punkten.


Die Preise für die ersten 5 der Mannschaften Bentheim, Meppen und Emden, die 5 besten Damen und die besten Schützen aus jeder Klasse wurden großzügig gestiftet von der Firma Blaser und dem Initiator des Emslandpokals Dr. Spangenberg.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 12. Dezember 2023 um 11:56 Uhr
 
Projekt „Lebensraum verbessern“ - Hegering II greift Bodenbrütern und Niederwild unter die Arme Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dr. G. Eckel   
Montag, den 11. Dezember 2023 um 22:02 Uhr

Lebensraumverbessernde Maßnahmen und Management der generalistischen Beutegreifer sind die beiden tragenden Säulen, um den Erhalt der Artenvielfalt, die Biodiversität, in den flächendeckenden Kulturlandschaften zu fördern.

Dieser Aufgabe nahm sich der Hegering II der Grafschafter Jägerschaft an und startete erstmals in diesem Jahr ein Projekt. Saatgut für mehrjährige Blühflächenwurde aus eigener Kasse gekauft und den Revierpächtern angeboten. Drei Reviere nutzten in Absprache mit den Landwirten das Angebot und brachten die Saatgutmischung auf insgesamt 6.250 m² Ackerfläche aus.

Die mehrjährige Saatgutmischung ist bunt gemischt. Enthalten sind Samen von Buchweizen, Sonnenblume, Süßlupine, verschiedenen Kleesorten wie Alexandriner-, Inkarnat-, Rot- und Schwedenklee, dazu Fenchel, Öllein, Schwarzhafer, Markstammkohl, Staudenroggen, Winterfutterraps und Staudenroggen.

Blühmischungen wie diese sind Bodenbrütern, Nieder- und Federwild hoch willkommen. Schon im zeitigen Frühjahr bieten sie viel Deckung als Brutplatz und Kinderstube und liefern über die artenreiche Blütenpflanzenflora reichlich Insekten für die Aufzucht der Küken. Bei Reh und Hase ist die wintergrüne Äsung sehr beliebt und wird gern angenommen. Zum Ausgang des Winters bilden Kohl und Raps in der Notzeit einen blattreichen Schirm und sicheren Schutz vor Fressfeinden, besonders aus der Luft.

Mehrjährig angelegte Blühflächen halten dazu noch einen weiteren Vorteil: Die jährliche Bodenbearbeitung entfällt und der Boden kann über die Bodenruhe seine Aufgabe als CO2-Senke erfüllen.

 

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Hegeringleiter Ludger Sundag (rechts) und Jäger und Landwirt Hermann Brüning (links) begutachten eine Blühfläche

und freuen sich über den Artenreichtum und die gut aufgelaufene Ansaat.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 05. Februar 2024 um 12:50 Uhr
 
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