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Winterversammlung der Jägerschaft Grafschaft Bentheim Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Sonntag, den 01. April 2018 um 10:10 Uhr

Winterversammlung 2018 der Jägerschaft Grafschaft Bentheim

Den musikalischen Rahmen der Veranstaltung gestaltete die Bläsergruppe Wietmarschen unter der Leitung von Guido Osseforth.
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Der Vorsitzende der Jägerschaft, Thomas Heils, eröffnete die sehr gut besuchte Veranstaltung. Nach der Begrüßung und zur Einführung betonte er die Bedeutung des offenen Miteinanderumgehens und der vertrauensvollen Zusammenarbeit. Dann begrüßte er als Gastredner den Verantwortlichen für Presse, Öffentlichkeitsarbeit und Ausstellungen der LJN Florian Rölfing. Aktuelle Themen der LJN seien die Kernpunkte seines Berichtes, die hinsichtlich kommender Neuerungen von besonderem Interesse seien.
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Der Vorsitzende dankte für die Ausführungen des Referenten und die Darstellung von Bereichen, die den Jäger bewegen. Insbesondere verwies er auf die hohe Bedeutung der Wildtiererfassung als Datensammlung vor Ort im Hinblick auf die Umsetzung und der Einflüsse auf politische Entscheidungen. Die weiteren Themen, besonders den Rückgang des Niederwildes, das Verbot des Schallminderers und den kommenden Schießnachweis sah er als Bereiche von wesentlicher Bedeutung. Der Vortrag habe viele Anstoßpunkte gegeben. Man müsse in der Diskussion bleiben betreffend die politische Entwicklung, denn trotz Nichtumsetzung einiger nachteiliger Änderungen, würden Veränderungen kommen. Notwendig seien ein starker Zusammenhalt und das Bewusstsein der Verantwortung.
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Kjm Albert Lucas informierte über Ergebnisse des Jagdbeirates hinsichtlich der Aufhebung der Schonzeit für Bachen und Keiler vor dem Hintergrund der ASP, die Bedeutung der Abschussliste und die ASP Vorsorge im Hinblick auf die Vermarktung.

Kreisveterinär Dr. Hermann Kramer ergänzte die Ausführungen zur ASP, die das Veterinäramt seit Monaten betrifft und appellierte an die Verantwortung derer, die Schweine bejagen. Das Mitbringen von Fleisch solle unterbleiben. „Kleinste Virusmengen reichen aus, um die Katastrophe auszulösen.“
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Mit den Jägern ins Moor Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Sonntag, den 11. März 2018 um 17:20 Uhr

Wilsumer Schüler erleben Schulstunde im Moor

Der Tag ist noch jung in der Niedergrafschaft, da machen sich die Viertklässler der Grundschule Wilsum und ihre Lehrerinnen auf zu einem besonderen Ausflug in die Natur. „Mit den Jägern ins Moor“ steht an diesem Montagmorgen auf dem Stundenplan.

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Spannend sind die Unterrichtsstunden in der freien Natur für die Grundschüler.
Foto:Sebastian Hamel

Der Freiluft-Unterricht zwischen Birken und Moorgras hat schon Tradition: Seit nunmehr 30 Jahren begeben sich die Wilsumer Jäger Jürgen Harsman und Gerrit Nykamp vom Hegering VII stets zu Beginn des Frühlings mit einer Schülergruppe hinaus aufs Land – damit die Mädchen und Jungen die Eigenschaften des Moorgebiets nicht nur aus dem Schulbuch lernen, sondern auch „in echt“ entdecken können.

Pünktlich um 9 Uhr ertönen vor der Schule die Signale der Jagdhornbläser. Sie verkünden: Der Aufbruch naht! Mit Trecker und Jagdwagen macht sich die Truppe auf den Weg. Auch zwei echte Jagdhunde sind mit von der Partie. Mit Gummistiefeln sind die Kinder bestens für den feuchten Boden gewappnet. Die strahlende Frühlingssonne und die vergleichsweise milden Temperaturen lassen die frostige Witterung der vergangenen Woche nahezu vergessen.

Am Gagelstrauchweg stoppt der Wagen. Vor hier aus geht es zu Fuß weiter, der befestigte Weg wird verlassen. Deutlich zu erkennen ist der typische Wuchs des Moorgrases, und auch Birken sieht man, soweit das Auge reicht. Über das großflächige Aufkommen der weißberindeten Bäume ist Jürgen Harsman allerdings wenig erfreut: Ihr Schattenwurf behindert das Gedeihen des Grases, welches wiederum für die Torfbildung wichtig ist.

Harsman erinnert sich an alte Zeiten, als jeder Landwirt noch eine Fläche von 2500 bis 5000 Quadratmetern Moor besaß. Jedes Jahr im Mai ging es damals eine Woche lang zum Torfstechen. Auch er selbst half als Schüler mit. Nach dem Ausheben musste das Material über den Sommer hinweg trocknen, wurde noch zwei Mal gewendet und schließlich im Herbst abtransportiert. Es diente im Winter als Brennstoff zum Heizen und Kochen. Bis in die 1960er-Jahre geschah der Abbau.

Jürgen Harsman und Gerrit Nykamp setzen den Spaten an. Ein Blick in den geöffneten Boden offenbart die unterschiedlichen Schichten: Oben der Weißtorf, weiter unten den dunkle, klebrige Schwarztorf. Letzterer dient als das oben beschriebene Brennmaterial. Interessiert schauen die Kinder in das dunkle Erdloch und fassen mit ihren Händen hinein. „Das fühlt sich ein bisschen an wie Knete“, stellt eine Schülerin fest. Im Sachunterricht haben die Kinder bereits Einiges über das Moor erfahren.

Weiter marschiert die Gruppe durchs Gebüsch. Das Erklimmen eines Hochsitzes macht den Viertklässlern ebenso Spaß wie das Erkunden von Wildtierspuren. Neben sogenannten Plätz- und Fegestellen, die auf Rehböcke zurückzuführen sind, finden sich auch sichtbare Wildwechselpfade. Auch besondere Pflanzen zeigen die Jäger den Kindern – insbesondere den seltenen Gagelstrauch, der unter Naturschutz steht und Namensgeber der anliegenden Straße ist. Er gehört zu den Sträuchern, die blühen, bevor sie Laubblätter tragen.

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Foto: Jutta Weersmann

Bald nähert sich die Moorwanderung ihrem Ende. Zurück am Ausgangspunkt angelangt, brennen dort drei kleine Feuerstellen. Zwier Lübbermann hat das Holz entzündet und empfängt die Ausflügler mit Getränken und Würstchen. Letztere werden auf Stöcke gespießt und über den Flammen gegrillt. Zufrieden lassen Kinder, Lehrerinnen und Jäger die Unternehmung ausklingen. Zwei Schülerinnen haben sich etwas Schwarztorf mitgenommen und daraus Kugeln geformt. „Die lassen wir trocknen, dann haben wir Glückssteine aus Torf“, sagen sie.

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Foto: Jutta Weersmann

Finanzielle Unterstützung erhielten die Jäger in diesem Jahr durch die Raiffeisen Ems-Vechte: Weil es sich um den 30. Ausflug handelte, sponserte die Genossenschaft den Vormittag in der freien Natur.

Bericht aus den Grafschafter Nachrichten vom 9. März 2018, Autor/Fotograf: Sebastian Hamel.

 
Naturschutz an einem Strang Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Sonntag, den 11. Februar 2018 um 12:47 Uhr

28. Jägerfrühstück in der Grafschaft Bentheim

Die Veranstaltung wurde eröffnet und umrahmt durch die Klänge der Jagdhornbläsergruppe Wietmarschen unter der Leitung von Stephan Klein.

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Erstmals gab es ein gemeinsames Jägerfrühstück mit Naturschutzverbänden.

Wer gemeinsam an einem Strang zieht, kann viel erreichen. Das wurde beim 28. Grafschafter Jägerfrühstück unter dem Motto „Naturschutz an einem Strang“ deutlich, das neben einem reichhaltigen Frühstück mehrere kleine gehaltvolle Vorträge aus den Grafschafter Naturschutzverbänden beinhaltete.

Landrat Friedrich Kethorn berichtete zunächst aus dem Landkreis und dem Land Niedersachsen. Er betonte die Bedeutung des Jägerfrühstücks als Dialog mit vielen aus der Grafschaft. Im Anschluss ging er auf jagdliche Themen ein.

Der Vorsitzende der Jägerschaft blickte anhand einer Fotoshow zurück auf zwei Jahrzehnte gemeinschaftlicher Projekte. Er betonte die Bedeutung der Synergie und forderte auf zum Schulterschluss der Verbände. Man solle den Dialog suchen, die Kräfte konzentrieren, um entsprechenden Einfluss auf die Politik zu bekommen. „Wir stehen zusammen – der heutige Tag ist eine Plattform für flächendeckenden Naturschutz!“ Zukunftsorientiertes und nachhaltiges Handeln ist erforderlich.“

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Die Verteilung des Naturschutzes in der Grafschaft auf viele verschiedene Schultern wurde in den nachfolgenden Vorträgen deutlich.

Matthias Bönemann vom Sportfischerverein Nordhorn wünschte sich Artenschutz auch unter der Wasseroberfläche. Der Schutz der heimischen Fischarten solle genauso ernst genommen werden und die gleiche Behandlung erfahren wie andere Bereiche.

Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, in der Grafschaft durch Theodor Brunklaus vertreten, leistet mit ihrer Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung für Kinder und Jugendliche einen wichtigen Beitrag zur Sensibilisierung der Natur. Mit dem Ziel den Wald dem Menschen wieder näher zu bringen und das Umweltbewusstsein für eine nachhaltige Nutzung der Ressourcen zu stärken.

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von links: Friedrich Kethorn (Landrat), Rainer Drescher (Imker), Matthias Bönemann (Fischer), Hermann Hindriks (BUND), Thomas Heils (Jäger), Gerhard Busmann (NABU), Theodor Brunklaus (SDW)

Hermann Hindriks vom BUND zog die Verbindung zur Jägerschaft in vielen Punkten und sprach von vielen Gemeinsamkeiten. Er stellte die Liste der weiteren Kooperationspartner und die Arbeitsschwerpunkte: Artenschutz, Anlage von Biotopen, Pflege im Bereich Vechte und Hochmoor Ringe und Bedeutung von Jugend- und Öffentlichkeitsarbeit vor.

Gerhard Busman vom NABU zeigte den Arbeitsbereich in Form einer Multivision und präsentierte die Naturfoto AG, die verschiedenen Jugendgruppen, den ausgeübten Artenschutz im Bereich Vogelwelt und Erdkröte. Der Öffentlichkeitsarbeit wies er eine große Bedeutung zu. Er rief dazu auf, Naturschutz weiterzutragen und öffentlich zu machen.

Rainer Drescher vom Kreisimkerverein stellte die Bedeutung der Honigbiene vor und die Folgen des Wegfalls der Bestäubung. Das Bienensterben sei differenziert zu betrachten. In Europa verzeichne man, im Gegensatz zu China und den USA, eine Zunahme der Bienenvölker, im Gegensatz zur Insektenmasse.

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Die Präsentationen der Verbände bewiesen gemeinsame Themen und Projekte. „In den Farben getrennt, in der Sache vereint“ – so kann man das Engagement der Verbände für den Naturschutz zusammenfassen. Wir möchten alle Beteiligten im Bereich Naturschutz zusammenführen und die sich dabei ergebenden Synergieeffekte noch besser nutzen“, beendete der Vorsitzende der Jägerschaft Grafschaft Bentheim, Thomas Heils die Veranstaltung.

 

 
Jungjägerschießen für Natur- und Umweltschutz Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Montag, den 11. Dezember 2017 um 20:22 Uhr

Jagdschule Lefers spendet für den Natur- und Umweltschutz

 

Ihr Engagement für den Natur- und Umweltschutz bekräftigten die frisch ausgebildeten Jäger der Jagdschule Lefers kürzlich mit der Übergabe eines Spendenschecks in Höhe von 500 Euro an die Geschäftsführer der Naturschutzstiftung Grafschaft Bentheim, Hartmut Schrap und Paul Uphaus.

Der Betrag wurde anlässlich des alljährlich stattfindenden „Jungjägerschießen“ auf dem Tontaubenschießstand Isterberg gesammelt.

Wie dazu Harm Lefers, Leiter der Jagdschule Lefers in Osterwald mitteilte, habe man sich in diesem Jahr gemeinsam mit der Gruppenleiterin des Jungjägerlehrgangs 2016, Barbara Herzog, für die Spende an die Naturschutzstiftung entschieden, weil diese einen erheblichen Beitrag zum Natur- und Umweltschutz in der Grafschaft Bentheim leiste und insbesondere auch die Umweltpädagogik im Blick habe.

Hartmut Schrap und Paul Uphaus stellten bei der Scheckübergabe in Aussicht, das Geld gezielt für Projekte im Bereich Umweltpädagogik und Artenschutz einzusetzen und die Jägerschaft bei der Umsetzung mit einzubinden.

Harm und Rita Lefers sowie die anwesenden Jägerinnen und Jäger boten diesbezüglich gern ihre weitere tatkräftige Unterstützung an.

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Foto (v.l.n.r.): Harm Lefers, Paul Uphaus, Barbara Herzog, Rita Lefers, Hartmut Schrap, sowie einige Jungjäger bei der Spendenübergabe

Text und Bild: Rita Lefers

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 11. Dezember 2017 um 20:24 Uhr
 
Pflegetag im Wacholderhain Bardel Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Dienstag, den 28. November 2017 um 19:48 Uhr

4. Bardeler Pflegeaktion im Wacholderhain

 

Kloster Bardel - Schule mit einer schuleigenen Wacholderheide – lasst uns dafür sorgen, dass der Wacholder in Bardel überlebt und die Heide wieder blüht!

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Am Samstag, 04.11.17, begann die fünfte niedersächsische Naturschutzwoche für Kinder. An dieser beteiligten sich wieder viele Schülerinnen und Schüler des Missionsgymnasiums mit unterschiedlichen Aktionen innerhalb des Unterrichtes. Die niedersächsische Bingo-Umweltstiftung unterstützte diese Aktionen finanziell.

Die Aktionen in den letzten drei Jahren waren mit jeweils 170 bis 190 Teilnehmern ein voller Erfolg!! – In diesem Jahr beteiligten sich ca. 250 Teilnehmer!!!

Im vierten Jahr nun bemüht sich das Missionsgymnasium St. Antonius zusammen mit der Naturschutzstiftung der Grafschaft Bentheim um den Erhalt der Wacholderheide im Landschaftsschutzgebiet „Wacholderhain am Kloster Bardel“.

Hier sah es vor den Bemühungen noch so aus, als ob es in ein paar Jahren in Bardel keine Heide- und Wacholdersträucher mehr geben würde, da die Späte Traubenkirsche aus Nordamerika all die typischen Pflanzen der Grafschafter Sandheiden zu verdrängen drohte. Diesen Trend hat man mit vielen Aktionen nun umgekehrt!

Seit der Aktion im letzten Jahr ist im Wacholderhain wieder vieles für den Erhalt der Heide passiert:

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Auf den vor eineinhalb Jahren abgeplaggten Flächen (5 ha) sind nicht nur kleine Besenheidepflanzen gesprossen, sondern auch andere botanische Besonderheiten wie z.B. Behaarter Ginster, Silbergras, Früher Schmielenhafer, Bauernsenf, Unmengen von Frühlingsspark und viele seltene Sandspezialisten mehr. Um die Traubenkirschen weiter zurückzudrängen, weiden im Wacholderhain nun Holländische Landziegen und Bentheimer Landschafe des Tierparks Nordhorn. Im Frühling sprangen ca. 100 Lämmer vor den nun zum Schafstall umgebauten ehemaligen Schweinestall des Klosters herum. Die Schafe pflegen nun nicht nur den Wacholderhain, sondern auch die Obstwiesen des Klosters im Park.

Die Schülerinnen und Schüler des Missionsgymnasiums pflanzten letzten Winter über 2600 Bäume.

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Die Sponsoren, die die Aktivitäten unterstützen, sind beeindruckt von dem großen Engagement der Schülerinnen und Schüler, aber auch von der Bereitschaft der Eltern und des Schulkollegiums zur aktiven Mitarbeit für die Natur.

Anfang November wurden jetzt in Absprache mit der Unteren Naturschutzbehörde von Schülern des Missionsgymnasiums sowie mit engagierten Eltern und Lehrern die Trau­benkirschen und Brombeeren zwischen den Wacholdersträuchern entfernt. Auf den abgeplaggten Flächen mussten die Birkenkeimlinge entfernt werden. Es gab viel Handarbeit zu tun!

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Die Aktion erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Tierpark Nordhorn und Mitgliedern der Jägerschaft der Grafschaft Bentheim, vertreten durch den Hegering 1.

Hartmut Schrap von der Naturschutzstiftung Grafschaft Bentheim sah es als wichtig an, dass die jungen Menschen bei diesen Einsätzen Erfahrungen mit der Natur sammeln. Digitale Medien könnten solche Erfahrungen nicht ersetzen. Umweltpädagogik ist die beste Investition in die Zukunft. Sie macht Spaß, wenn sie mit Leben gefüllt wird.

 

 
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