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Eine Entdeckungstour durch den Wald Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ina Vischer   
Donnerstag, den 03. August 2023 um 12:13 Uhr

In der zweiten und dritten Juniwoche hatten die Schulkinder der Kindergärten Osterwald und Esche eine Waldwoche bzw. Waldtage, in denen die Kids von morgens bis mittags im Wald waren. Die Escher Jägerinnen Heidrun Habers, Lea Kuipers und Ina Vischer mit Hündin Amy, haben dabei je einen Vormittag inhaltlich für beide Kindergärten gefüllt und mit viel Freude und Herzblut gestaltet. Nach einer kleinen Vorstellungsrunde wurden die Kinder jeweils in Kleingruppen aufgeteilt und von den Jägerinnen zu „ihrem“ vorbereiteten Lager geführt.

 

Escher Jägerinnen

                                     Foto: privat

 

Dort angekommen, durften die Kinder sich frei umschauen und ganz viele Fragen stellen. Aber auch die Jägerinnen hatten Fragen wie: „Welche Tiere leben denn eigentlich im Wald? Könnt ihr welche finden?“ Schnell haben sie die verteilten Präparate entdeckt. Zu jedem Tier gab es spannende Berichte und Besonderheiten zu erzählen. Neben den Präparaten lagen unter anderem noch Wühlkisten, Bücher, Federn und Abwurfstangen bereit. Warum eins der Gehörne sich so komisch flauschig anfühlt und wie die Böcke den Bast loswerden, wurde mit einer Fegestelle demonstriert.

 

Wildtier-Präparate

                                Foto: privat

 

Aber nicht nur unser Niederwild ist wichtig und typisch für den Lebensraum Wald und Wiese, sondern auch die Insekten. Mit Ameisen hatten die Kinder bereits Kontakt, doch von Nashornkäfern hatten sie bisher noch nicht gehört. Auch bei der Station über Bienen konnten sie lernen, dass die kleinen Insekten noch viel mehr können, als nur Honig produzieren und sie in der Regel nur stechen, wenn man sie ärgert.

Da die Zeit mit jeder Gruppe sprichwörtlich verflogen ist, wurde noch fix ein Gruppenfoto aufgenommen, bevor alle, die wollten, Amy streicheln durften. Anschließend wurden sie zurückgebracht und dann war die nächste Gruppe dran.

 

Hund Amy

                                              Foto: privat

 

Die vielen Fragen der Kinder sowie die positiven Rückmeldungen seitens der Erzieherinnen und Elternschaft ist ein Beweis dafür, wie wertvoll so ein Vormittag im Wald war und ist. So macht Lernen Spaß!

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 03. August 2023 um 12:14 Uhr
 
Ferienpassaktion mit den Jägern in Samerrott Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dr. G. Eckel   
Freitag, den 28. Juli 2023 um 15:52 Uhr

Auch dieses Jahr luden zu Sommerferienbeginn am 11. Juli 2023 die Schüttorfer Jäger Schulkinder zwischen sieben und zehn Jahren zur Ferienpassaktion ein, um Natur und Jagd von Nahem kennen zu lernen. Diesmal ging es in das Samerrott. 42 Schulkinder aus Schüttorf und der Samtgemeinde waren dabei. Die Ferienpassaktion der Schüttorfer Jäger findet seit 2009 statt.

20230711-P1110433 Begrüßung web

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf drei von Schleppern gezogenen Anhängern fuhren Kinder und Betreuer ins Revier. Bevor es in den Wald zu den fünf Stationen ging, erfuhren die Kinder, warum Hunde so unersetzbare und treue Jagdhelfer sind. Dass sich Jagdhunde auch bestens streicheln und kuscheln lassen, ergab sich nebenbei und so bekam ein Hund sogar das Prädikat „Flauschomat".

20230711-P1110450 Hunde Wasser web

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Danach stand die Rallye mit fünf Stationen auf dem Programm. Wissenswertes aus Natur und Jagd galt es zu erfahren, oft auch im Wortsinn durch Anfassen zu begreifen: Wie fühlen sich Federn oder Fell an, warum werfen Rehbock und Hirsch jährlich ihre Gehörne und Geweihe ab und bilden sie im folgenden Frühjahr wieder neu, was sind Fegestellen und wo lassen sie sich finden,

20230711-P1110518 Tiere web

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

welche Waldbaumarten wachsen im Samerrott oder welche Pflanzen auf dem Waldboden wie der Gundermann lassen sich am Geruch erkennen, wenn man die Blätter zwischen den Fingern zerreibt?

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An einer anderen Station halfen die Kindern eifrig und tatkräftig mit Schaufel und Eimer mit, eine Käferburg aus Totholz zu bauen. Mit der Zeit können sich hier verschiedenste Totholzinsektenarten oder auch der streng geschützte Hirschkäfer ansiedeln und entwickeln. Daneben finden sich auch andere Insekten wie Asseln, Tausendfüßler oder Schnecken später hier ein.

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So interessiert und begeistert die Kinder waren, war es für manche einfach zu aufregend, sich auf einem Hochsitz still zu verhalten, wenn man Wild beobachten möchte. Tierpräparate waren hierzu im Wald versteckt.

20230711-P1110562 Hochsitz web

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kitz- und Jungwildrettung mit der Wärmebilddrohne weckte ebenfalls das begeisterte Interesse der Kinder: War es nun die Technik oder die Aussicht, einmal ein Rehkitz aus der Nähe erleben zu können?

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Mit Jagdsignalen verkündeten Bläser der Jagdhornbläsergruppe Schüttorf, wenn es Zeit für die Gruppen wurde, zur nächsten Station zu wechseln.

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Für die Kinder waren es ereignisreiche und spannende Stunden. Hungrig von all den vielen neuen Eindrücken, gab es zur Stärkung für die Kinder als Abschluss dieses ereignisreichen Nachmittags zurück auf dem Hof Venhaus, Hotdogs vom Grill,

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bevor jeder zur Erinnerung ein „Jägerdiplom" erhielt.

20230711-P1110578 Jägerdiplom web

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unbefangen und interessiert nahmen die Kinder auf, was ihnen gezeigt und erklärt wurde. Kindgerecht und engagiert zeigten die Jäger den Kindern, wie facettenreich und faszinierend Jagd und Natur in der Kulturlandschaft sind. Auf dem Hof der Familie Venhaus begann und endete die Veranstaltung. Ihr gilt besonderer Dank.

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Auch in diesem Jahr ließ es sich Klaus Neesen nicht nehmen, mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

 
Grafschafter Bläsergruppen beim Landeswettbewerb der Jagdhornbläser auf den Plätzen 1 und 3 Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dr. G. Eckel   
Freitag, den 28. Juli 2023 um 14:16 Uhr

860 Jagdhornbläser aus 52 Bläsergruppen traten Ende Juni bei herrlichem Frühsommerwetter im Rhododendronpark in Hobbie in Westerstede zum Landeskürwettbewerb im Jagdhornblasen gegeneinander an.

29 Bläsergruppen stellten sich in der Mittelstufe dem musikalischen Vergleich. Grafschafter Bläser standen gleich zweimal auf den ersten Plätzen. Den 1. Platz sicherte sich die Bläsergruppe Lönsberg mit 9 Bläsern unter der musikalischen Leitung von Kunibert Zirkel.

 

Foto 1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Siegerehrung in der Mittelstufe: Kunibert Zirkel (links), Musikalischer Leiter der Jagdhornbläsergruppe Lönsberg mit LJN-Präsident Helmut Dammann-Tamke (Foto: Kapuhs/LJN)

 

Klar überzeugen konnten die Bläser die 5-köpfige Jury mit dem von Kunibert Zirkel komponierten „Lönsbergruf", der bläserischen Visitenkarten aus ihrem umfangreichem Repertoire. Als zweites Stück hatten die Lönsberger den „Hubertusmarsch" gewissenhaft einstudiert.

 

Foto 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Sieger in der Mittelstufe: Die Jagdhornbläsergruppe Lönsberg aus der Jägerschaft Grafschaft Bentheim

 

Den 3. Platz in dieser Wertungsgruppe belegten die Jagdhornbläser aus Wietmarschen, die mit 16 Bläsern unter musikalischer Leitung von Stephan Klein angetreten waren. Sie setzten sich mit der „Eröffnungsfanfare" und dem „Tiroler Jägermarsch" vor anderen Gruppen in die Spitzengruppe ab. Ausdrücklich lobte die Jury hier das ausdrucksstarke, großvolumige Gesamtbild mit guter Balance und schönem Klang.

 

Foto 3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Foto: Platz 3 in der Mittelstufe: Die Bläsergruppe Wietmarschen

 

Bewertet wird beim Kürwettbewerb als erstes der Gesamteindruck, bei dem es um geordnetes Auftreten, korrekte Haltung und gleichmäßiges Auf- und Absetzen der Hörner geht. Als zweites , deutlich stärker gewichtetes Kriterium fließt die Tonreinheit in die Wertung ein. Hier zählt nicht allein der richtige Ton, sondern vielmehr die ausgewogene Stimmung und Intonation der Gruppe und der verschiedenen Stimmen untereinander. Zwischen den Einzelstimmen darf es beim Einsatz zum Beispiel nicht „klappern", wie Bläser sagen. Ebenso gewichtig geht der notengerechte Vortrag in das Urteil der Jury ein, mit anderen Worten, exakt so Spielen, wie es auf dem Notenblatt steht. Hier ist immer wieder zu beobachten, dass sich in den Gruppen beim Vortrag einzelner Stücke mit der Zeit eine Eigendynamik einstellt, die mehr oder weniger von der ursprünglichen Notierung des Stückes abweichen kann, was nicht unbedingt schlecht klingen muss, aber bei Wettbewerben wie diesem zum Nachteil gereicht. Die Lönsberger Bläser unter Kunibert Zirkel haben hierauf bereits von früh an großen Wert gelegt.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 28. Juli 2023 um 14:17 Uhr
 
Ergebnisse der Landesmeisterschaften vom 21.06. - 24.06.2023 in Liebenau Drucken E-Mail
Geschrieben von: Harm Lefers   
Montag, den 10. Juli 2023 um 13:15 Uhr

Ergebnisse Landesmeisterschaften 2023

 
Ergebnisse der Bezirksmeisterschaften vom 27.05.2023 in Döllinghausen Drucken E-Mail
Geschrieben von: Harm Lefers   
Donnerstag, den 06. Juli 2023 um 07:13 Uhr

Ergebnisse Bezirksmeisterschaften 2023

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 06. Juli 2023 um 13:00 Uhr
 
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