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Winterversammlung 2012 Niederwildhege |
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Geschrieben von: T. Brunklaus
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Freitag, den 10. Februar 2012 um 18:54 Uhr |
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Winterversammlung 2012 der Jägerschaft Grafschaft Bentheim Eröffnet wurde die Veranstaltung durch die Bläsergruppe des Hegerings 1 Bad Bentheim, verstärkt durch Mitglieder der Gruppe Hegewald, unter musikalischer Leitung von Werner Lau.
 Das Thema des Abends war die Niederwildhege. Ein Thema, das angesichts der zurückgehenden Strecken, insbesondere bei den Fasanen, von großer Bedeutung ist. An erster Stelle standen Anmerkungen zum Anschluss der Jägerschaft an eine Biotop-Fonds, der insbesondere das Problem der Niederwildhege im Bereich der Grafschaft Bentheim, aber auch im Bereich der Jägerschaften des Emslandes, aufgegriffen hat. Dieser Biotop-Fonds beabsichtige, zur Stützung der Niederwildbesätze ein ganzes Bündel von Maßnahmen durchzuführen. Es gehe in erster Linie um mehrjährige Flächen, aber auch um einjährige Blühstreifen, um das Prädatorenmanagement, um Maßnahmen gegen den Mähtod, um die Förderung des Zwischenfruchtanbaus und um die Nutzung der Wegeseitenräume und Gewässerrandstreifen im Interesse unseres Niederwildes. Die Anmerkungen zum Biotopfonds leiteten über zu Kernthema des Abends: Die Niederwildhege in Vergangenheit, der Gegenwart und Zukunft. Es folgte ein Vortrag von Jens Krüger.
 Sicherlich haben drei wesentliche Gründe zum Rückgang der Artenarmut und somit auch den Rückgang der Niederwildbesätze verursacht. 1. sei der Verlust der kleinbäuerlichen Landwirtschaft mit seiner geprägten Landschaftsbild aus Knicks, Feldholzinseln, Streuobstwiesen, Feuchtgebieten und den Einsatz wildfreundlicheren kleinen Maschine genannt. Einstige wichtige Kräuter seien zudem selten geworden. 2. die stets steigende Raubwildbesätze der Opportunisten wie insbesondere den Fuchs. Neue Zuwanderer sind gekommen, die sich negativ auswirkenden. Rabenkrähen lassen sich nur unzweckmäßig bejagen und haben ebenfalls wie bestimmte Greife enorm zugenommen. 3. das Wetter sei nicht mehr so wie einst. Die Sommer haben lang anhaltende Regenperioden, der milde Herbst sei oft geradezu durchgehend Wolkenverhangen und fördere somit den Infektionsherd der verschiedenen Krankheiten. Anhaltende Fröste blieben im oft zu milden Wintern aus und Krankheiten könnten somit durchgehend eine potentielle Gefahr bilden. Die Herbst- wie Wintermortalität sei somit nach dem Ernteschock sicherlich höher geworden. Den jetzigen Überlebenskampf vieler Wildarten bekomme man gar nicht so recht mit. Vieles bleibe im Verborgenen. Der Sommer aber sei von entscheidender Bedeutung für sämtliche Haar- und Federwildarten. Für die Artenvielfakt ganz allgemein. Jede Art habe seine eigene Überlebensstrategie für die Aufzuchtszeit. Während zum Beispiel unsere Rehwild eine geringe Zahl an Nachwuchs habe und sich lange um das Kitz kümmere, hätten andere Niederwildarten viele Nachkommen, eine rasche Entwicklung und Pflege. Diese seien starken Bestandsschwankungen unterworfen. Wehe dem Umweltbedingungen wirkten ihnen entgegen. Betrachte man die Faktoren Klima, Krankheiten, Agrarlandschaften, werde jedem klar, dass die Überlebenschancen schwierig geworden seien.
Eine Häsin zum Beispiel habe drei bis vier Sätze pro Jahr mit zwei bis drei Junghasen. Ohne weitergehende Vorbereitungen des Wurfplatzes werden die Junghasen an trockenen Plätzen gesetzt. Bei der Geburt sind sie schon weit entwickelt. In den ersten Tagen bleiben die Geschwister an ihrem Geburtsort zusammen um sich dann zu trennen. Sie bleiben zwar nah beieinander, aber dies sind bereits Überlebensstrategien. Nur nicht alle auf einem Male verlieren. Sie drücken sich bei Gefahr. Kommt die Häsin zum Säugen finden sich die Junghasen erneut zusammen. Häsinnen produzieren eine Milch von einem Fettgehalt von über 20%. Nur nachts säugt sie, um danach gleich wieder zu verschwinden und keine Witterung zu den Jungen zu tragen. Da Hasen kein ausgeprägtes Brutpflegeverhalten haben, müssen die Junghasen einen wesentlichen Teil ihrer Energiereserven für die Körpertemperatur verwenden. Gesäugt wird der Nachwuchs gut 30 Tage lang. Ihr Geburtsgewicht von 100 – 150 Gramm verdoppelt sich innerhalb von zwei Wochen. Nach nur einem Monat bringen sie bereits ein Kilo auf die Waage. Die Häsin ist in der Lage ihre Junghasen schnell wachsen zu lassen und sie sind somit nur einem kurzen Zeitraum einem erhöhten Feindruck ausgesetzt. Junghasen nehmen nach zwei Wochen bereits Grünäsung auf. Hierbei bevorzugen sie Wiesen-Fuchsschwanz, Wiesenschwingel, Schafsgarbe, Wilde Möhre, Gänseblümchen und Löwenzahn. Das sollte man bei Wildackermischungen durchaus beachten. Feldhasen ernähren sich vor allem von den fettreichen Teilen der vorkommenden Kräuter und Gräser. Rückzuggebiete mit derartigen Kräutern erleichtern das Überleben der Junghasen enorm, ansonsten unterliegen sie einer hohen Mortalität.
Die Überlebensstrategien von Fasan und Rebhuhn basieren auf einer hohen Eizahl und bei möglichem Verlust oder ständigen Störungen einem Zweitgelege. Es kann sogar zu einem dritten Versuch kommen, wobei die Eizahl aber deutlich geringer ist als beim Erstgelege. Besonders Rebhühner sind sehr störungsempfindlich. Bei der Wahl der Neststandorte sind es dichte Brombeersträucher, gut strukturierte Hecken, Getreideschläge, hohe Wiesen, mehrjährige Wildäcker, ansonsten sind sie ein gefundenes Fressen aller Räuber. Die Qualität der Deckung trägt im hohen Maß zu ihrem Bruterfolg bei. Eine unregelmäßige Pflanzendecke begünstigt eine Bodenerwärmung, was wiederum die Insektenvielfalt fördert. Die Küken sind als Nestflüchter nach fast zwei Wochen zumindest so flugfähig, dass sie plötzlich erscheinenden Räubern davon fliegen können. Dennoch kommen Schlechtwetterperioden steht es schlecht um die Feldhühner. Temperatur und Niederschläge sind mitentscheidend für die Zuwachsrate. Wer ein solch kleines Daunenjunges einmal in der Hand gehalten hat, bemerkt sofort, dass sie ihre Körpertemperatur nicht allein halten können. Sie sind auf die Wärmezufuhr ihrer Mutter angewiesen. Trotz ausgeklügelten Überlebensstrategien muss die schützende Hand des Jägers helfen:
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Marderjagd in Wilsum |
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Geschrieben von: T. Brunklaus
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Donnerstag, den 02. Februar 2012 um 20:44 Uhr |
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Marderjagd
Mit einer raubwildscharfen Deutsch-Drahthaarhündin gehen wir in unserem Niederwildrevier Wilsum (VII) auf Marderjagd. Wir suchen größere Reisighaufen ab, die von den Landwirten zusammengeschoben worden sind. Die Hündin läuft um den Holzhaufen und zeigt sicher an, wenn sich Raubwild unter dem Reisighaufen befindet. Dann stellen wir 2 oder 3 Schützen in kurzer Entfernung an. Jetzt wird der Haufen mit dem Frontlader mit einer langen Palettengabel etwas angehoben und schon springt der Marder! So haben wir in unserer Jadgemeinschaft Wilsum 16 Marder erbeutet.
Gerd Timmerhuis
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22. Jägerfrühstück |
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Geschrieben von: T. Brunklaus
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Montag, den 23. Januar 2012 um 19:17 Uhr |
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22. Grafschafter Jägerfrühstück
 Jagdhornklänge der Bläsergruppe Hegering 1- Bad Bentheim unter Leitung von Horst Dräger verstärkt durch Mitglieder der Bläsergruppe Hegewald schallten durch den Saal Deters, bevor Kreisvorsitzender Klaus Stamme zahlreiche Jäger und Vertreter des öffentlichen Lebens zum 22. Jägerfrühstück begrüßte und die besten Wünsche der Jägerschaft zum neuen Jahr übermittelte.
 Landrat Friedrich Kethorn überbrachte die erfreuliche Botschaft, dass im Ansatz für den Haushaltsplan 2012 des Landkreises die Jagdsteuer von 12,5 % auf 10 % reduziert wurde. Nun bedürfe es nur noch der Beschlussfassung durch die politischen Gremien und der notwendigen Genehmigung durch das Land, um diese Änderung festzuschreiben. Die Jägerschaft erbringe für die Träger der Straßenbaulast in der Grafschaft Bentheim, also insbesondere für den Landkreis soweit Kreisstraßen betroffen sind, ganz erhebliche freiwillige Leistungen. Im Wesentlichen handele es sich dabei um die Entsorgung des Fallwildes auf unseren Straßen. Da die Jäger diese Aufgabe freiwillig übernommen haben, wurde die Kreiskasse jährlich um einen nicht unerheblichen Betrag entlastet. Hierfür spreche er der Jägerschaft aufrichtigen Dank aus. Es folgten Zahlen und Anmerkungen zur Jägerprüfung 2011 und den gelösten Jagdscheine, zur Aufbewahrung von Schusswaffen und Munition und zur Rabenkrähenverordnung. Mit großem Interesse habe er Ende des letzten Jahres die Vereinsgründung des Biotop-Fonds der Jägerschaften Emsland/Grafschaft Bentheim verfolgt und sagte seine Unterstützung zu. Sein besonderer Dank galt der Jägerschaft für die geleisteten Arbeiten im Naturschutz. Das in Planung stehende Jagdkataster, mit dem viele zeitaufwendige Aufgaben wesentlich schneller erfüllt werden, sah er als erforderlich Als Schirmherr des Bezirksbläserwettbewerbs 2011sprach er den Planern und Teilnehmern seine Anerkennung aus.
 Als diesjähriger Gastredner sprach Ministerialrat Dr. Heinz-Werner Streletzki zum Thema „Wald im Klimawandel“. Im waldarmen Westniedersachsen beträgt der Waldflächenanteil nur 14 Prozent. Der Wald ist hier ein besonders wertvolles und erhaltenswertes Landschaftselement, das nur auf Grundlage eines langfristigen Generationenvertrages genutzt und erhalten werden kann. Der Förster zeigte die Rolle des Waldes als global bedeutsamer Kohlenstoffspeicher und die möglichen Folgen des Klimawandels auf. Erste Vorboten haben Niedersachsen in Form von höheren Temperaturen, Trockenheit, Spätfrost, Wärme liebenden Schädlingen und vermehrten Stürmen bereits erreicht. Forstwirtschaft wird künftig risikoreicher, darauf müssen sich Waldbesitzer und Förster einstellen. Aber die Forstbetriebe sind dem Klimawandel nicht wehrlos ausgeliefert. Es bestünden gute Chancen, die Bestände zu stabilisieren, ihren Pflegezustand und die Strukturvielfalt zu verbessern und die Betriebsrisiken zu senken, führte der Referent aus. Am künftigen Waldaufbau werden neben Kiefer, Eiche und Buche auch trockenheitsresistente Baumarten wie Douglasie, Lärche und Roteiche stärker beteiligt sein als heute. „Nutzen Sie angebotenen Fördermöglichkeiten des Landes für forstwirtschaftliche Maßnahmen und die Standortkartierung“, appellierte der Referent an die privaten Waldbesitzer. Auch die Jäger bat der Gast aus Hannover um Mithilfe. Noch nicht überall im Land könne man von landschaftsangepassten Wilddichten sprechen. Aber ohne angemessene Wildstandsregulierung sei der Waldumbau zum Scheitern verurteilt. Jäger, Waldbesitzer und Forstleute sollten hier vertrauensvoll Hand in Hand arbeiten. „Der erforderliche Waldumbau ist ein langfristiger Prozess, der von allen viel Geduld erfordert“, zog Streletzki als Fazit. „Aber gemeinsam kann und muss er uns gelingen“.

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Neue Streuobstwiesen in der Grafschaft |
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Geschrieben von: T. Brunklaus
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Sonntag, den 25. Dezember 2011 um 13:21 Uhr |
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Anlage von Streuobstwiesen durch die Jägerschaft Grafschaft Bentheim 2011
Bingo-Umweltstiftung fördert Streuobstwiesen.

Ziel dieser Pflanzaktionen ist die verstärkte Anlage von Streuobstwiesen im gesamten Kreisbereich. Die Jägerschaft Grafschaft Bentheim legte im Herbst 2011 gleich an mehreren Stellen des Landkreises (Tinholt, Gölenkamp, Itterbeck, Bardel, Ohne) Streuobstwiesen an. Daraus kann sich ein Biotopverbund entwickeln. Auch einzelne Obstbäume und Alleebäume wurden gepflanzt.
Die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung unterstützte die Aktion mit 5.800 Euro, weil es ihrem Förderschwerpunkt “Streuobstwiesen“ zuzurechnen ist.
Streuobstwiesen sind vielen noch aus der Kindheit bekannt. Obstbäume, die verstreut auf Äckern, Feldern und Wiesen standen, manchmal auch als Allee, Wege und Ränder säumten. Früher waren sie Bestandteil der bäuerlichen Wirtschaftsform. Sie versorgten die Höfe mit Obst, Nüssen und Futtermitteln.

Ab Mitte der 50er Jahre führten verstärkte Rodungen zu einem über 7o%igen Rückgang. Im Zuge der heutigen Baumaßnahmen oder durch andere menschliche Eingriffe sind die noch bestehenden Streuobstwiesen am Rand von Städten und Dörfern stark gefährdet.
Es ist daher wichtig, sich ihrer Bedeutung bewusst zu werden und für ihren Erhalt einzutreten. Private Initiativen und gerade die Naturschutzverbände können einen wertvollen Beitrag zum Schutz dieser Biotope leisten.
Die Streuobstwiese ermöglicht vielen Tier- und Pflanzenarten das Überleben in der durch menschliche Eingriffe veränderten Umwelt. Für zahlreiche „Rote Listen - Arten“ ist die Streuobstwiese oft das letzte Rückzugsgebiet. Eine Vielzahl von Insekten belebt das bunte Umfeld. In der Blütezeit finden unzählige Schmetterlinge, Wildbienen, Wespen, Hummeln und Käfer ein großes Angebot, um Nektar und Pollen zu sammeln. Vogelarten, wie Neuntöter, Wiedehopf, mehrere Specht- und Meisenarten, fühlen sich wohl in den Astlöchern und offenen Stammteilen. Auch der selten gewordene Steinkauz wähnt sich mit seiner Brut hier recht sicher. Der Marienkäfer reguliert im Sommer auf natürliche Weise die Bestände der Blattläuse. Im Spätsommer wird das Nahrungsangebot für die Tierwelt durch das Fallobst erweitert. Kleinvögel, Ameisen, Igel, Marder und Wiesel sind mit von der Partie. Das Proßholz des Winterschnittes bietet Hasen, Kaninchen und anderen Tieren eine Delikatesse. Aber nicht nur im Bereich der Tierwelt, sondern auch in der Pflanzenwelt kommt es zu einer größeren Artenvielfalt, die sich besonders in der Zusammensetzung des Unterbewuchses zeigt. Streuobstwiesen haben einen hohen ökologischen Wert.

Im Rahmen dieser Aktion wurde auch ein schulisches Projekt eingebunden: Obstbäume für das Kloster Bardel. Leider ist auf dem Klostergelände am 17.08.2011 die große Scheune abgebrannt. Nach Abriss der Ruine hat nun der Expi-Kurs 9 von Herrn Dr. Lünterbusch dort 12 junge Hochstammobstbäume gepflanzt. Die 14 Schülerinnen und Schüler waren mit Begeisterung bei der Sache, schließlich beschäftigten sie sich in dem naturwissenschaftlich-praktischen Kurs schon seit Wochen mit dem Thema Apfel. Da fehlte nur noch das Pflanzen mit dem fachgerechten Pflanzschnitt. Nun hoffen die Schüler, dass die jungen Bäume noch bevor sie in ein paar Jahren ihr Abitur ablegen, auch schon die ersten Blüten und Früchte zeigen. |
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 25. Dezember 2011 um 17:38 Uhr |
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3500 Buchen in Wilsum gepflanzt. |
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Geschrieben von: T. Brunklaus
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Mittwoch, den 30. November 2011 um 14:03 Uhr |
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Pflanzaktion in Wilsum Auf einer kreiseigenen Fläche (ca. 4 ha groß) in Wilsum wurden im Jahre 2009 Buchen und Roteichen gepflanzt. Hier waren jedoch jetzt erhebliche Ausfälle zu verzeichnen. Mitte Novermber 2011 pflanzten der Vorstand der Jagdgenossenschaft, die Gemeindearbeiter sowie die Wilsumer Jäger auf dieser Fläche 3500 Buchen nach.
Ab 9.30 Uhr begannen die 21 Personen mit dem Planzen und am frühen Nachmittag war die Aktion beendet. Unterbrochen wurde die Planzung lediglich durch ein leckeres Mittagessen in freier Natur.
Die Fotos zeigen einen Teil der bei der Planzaktion beteiligten Helfer.

Gerd Timmerhuis |
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